Im Norden von Thailand, in der Grenzstadt Mae Sai, befindet sich das Waisenhaus Baan Doi, das die Kirchenpflege als neues Jahresprojekt für das Jahr 2026 ausgewählt hat. Es wurde 2009 gegründet. Seither finden Kinder dort ein Zuhause, eine grosse Familie und ein Ort zum Leben und Lernen. ... WEITERLESEN
Das nächste Fiire mit de Chliine ("il Sainin") findet am 18. September 2026 ab 09.30 im Gemeindesaal in Ardez statt. Wir freuen uns, Kinder von 0-5 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person zu begrüssen, um gemeinsam zu spielen, eine biblische Geschichte zu hören und etwas Kleines zu basteln. ... WEITERLESEN
Junge Menschen suchen im digitalen Raum nach Sinn und erleben dort Religion. Forscherin Fabienne Greuter plädiert dafür, dass Religions- und Konfunterricht sich danach ausrichtet.
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
In Ostdeutschland stehen Kirchen unter Druck von rechts. Warum sie sich dem entgegenstellen und welche Konsequenzen das haben kann, erklärt Religionssoziologe Gert Pickel.
In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Über 140 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben sich an den Bundesrat gewendet. Er soll die Änderungen bei der internationalen Entwicklungszusammenarbeit rückgängig machen. Denn: Statt Entwicklungshilfe würde Nothilfe priorisiert.
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Die Schweiz hat Kolumbien nach dem Erdbeben eine Nothilfe von einer Million Franken zugesprochen. Die finanzielle Unterstützung soll für Nahrungsmittel, temporäre Unterkünfte und die Wasserversorgung eingesetzt werden.
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Im August bieten St. Galler Kirchen eine spezielle Attraktion an: Man kann an den beiden letzten Wochenenden des Monats dort übernachten. Znacht und Zmorge gibt es auch.
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Bei einem verheerenden Erdbeben in Kolumbien sind mindestens 130 Menschen ums Leben gekommen. In den sozialen Netzwerken kursieren Videos von einstürzenden Gebäuden und Kirchen. Schweizer Hilfswerke bereiten sich auf ihre Einsätze vor.
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Nach den Ereignissen in Ceuta gehen TikTok und Meta gemeinsam mit der EU-Kommission gegen Desinformation vor. Lokale Faktenchecker sollen Falschinformationen über mögliche neue Migrationsbewegungen melden.
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Syriens Ex-Präsident Baschar al-Assad hat sich nach seinem Sturz nach Russland abgesetzt. Nun wurde er von einem syrischen Gericht in Abwesenheit zum Tode verurteilt. In Damaskus kam es zu Freudenbekundungen.
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Die anhaltende Trockenheit bringt viele Landwirtinnen und Landwirte an ihre Grenzen. Sie sorgen sich um ihre Tiere, die Ernte und die Zukunft. Beim Bäuerlichen Sorgentelefon suchen derzeit viele nach Unterstützung.
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Ende Juli 1966 prophezeite John Lennon den Niedergang des Christentums und bezeichnete die Jünger Jesu als «dumm und einfältig». In den USA brandete daraufhin eine Protestwelle über die Beatles hinweg – selbst zu Morddrohungen kam es.
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Als Reaktion auf Ceuta hat der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, die rasche Einrichtung von Abschiebezentren in Afrika gefordert. Zudem soll die Grenzschutzbehörde Frontex gestärkt werden.
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Bei humanitären Einsätzen sind im vergangenen Jahr insgesamt 350 Mitarbeitende von Hilfsorganisationen ums Leben gekommen. Auch das evangelische Hilfswerk Heks hatte Tote zu beklagen.
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Bei einem der schwersten ukrainischen Angriffen gegen Russland sind laut russischen Angaben mehrere Menschen getötet worden. Ukrainischen Medien zufolge galt der Angriff Ölraffinerien in Tatarstan.
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